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Systèmes d’assistance

04.06.2018

Sieben Assistenzsysteme, auf die wir nicht mehr verzichten wollen

  1. Keine Angst vor Auffahrunfällen

Um einen Auffahrunfall zu vermeiden, misst der sogenannte Front-Assist ständig die Distanz des Fahrzeugs zum vorausfahrenden Auto. Reagiert der Fahrer nicht umgehend auf die unmittelbar drohende Gefahr eines Auffahrunfalls oder auf einen Fußgänger, gibt das Fahrerassistenzsystem zunächst eine akustische und optische Warnung an den Fahrer aus. Bleibt der Eingriff seitens des Fahrers aus, ist das System in der Lage, selbstständig eine Notbremsung auszuführen.

  1. Stressfrei im Stau unterwegs

Der Stauassistent übernimmt bei sehr dichtem Verkehr quasi vollständig. Denn der Stauassistent in der Lage, selbstständig Gas zu geben, zu bremsen, falls nötig die Gänge zu wechseln und den richtigen Abstand zum Vordermann einzuhalten.

  1. Immer auf Kurs

Unwillkürliches Verlassen der Spur gehört mit dem Spurhalteassistenten der Vergangenheit an. Eine in die Fahrzeugfront integrierte Kamera erkennt Fahrbahnmarkierungen, und der Spurhalteassistent „Lane Assist“ warnt den Fahrer unverzüglich, wenn er die Spur verlässt. Das funktioniert nicht nur bei geringer, sondern auch bei hoher Reisegeschwindigkeit. Der Spurhalteassistent ist in der Lage, automatisch durch kleine Lenkeingriffe das Fahrzeug in der Spur zu halten, und verhindert so Gefahrensituationen, falls der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt ist.

  1. Verkehrszeichen immer im Blick

Die Verkehrszeichenerkennung ist ebenfalls an die Frontkamera des Fahrzeugs gekoppelt. Dieses Fahrerassistenzsystem erkennt Verkehrszeichen wie etwa Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote und sogar Baustellenschilder.

 

 

  1. Nie wieder toter Winkel

Dank eines optischen Warnhinweises direkt im Seitenspiegel wechselt der Fahrer nun völlig angst- und gefahrenfrei die Spur. Der Tote-Winkel-Assistent überwacht den rückwärtigen Verkehr mittels zweier Radarsysteme, die somit die Verkehrssicherheit erhöhen.

  1. Noch komfortabler unterwegs

Die Automatische Distanzregelung (ACC) ermöglicht das Einstellen einer konstanten Reisegeschwindigkeit in Abhängigkeit der Verkehrsbedingungen. Das Fahrerassistenzsystem bremst und beschleunigt selbstständig, ohne dass der Fahrer etwas tun muss. Gerade auf langen Strecken ist die Automatische Distanzregelung (ACC) eine echte Erleichterung. Der Fahrer muss nicht ständig den Fuß auf dem Gas oder dem Bremspedal haben – egal, ob der Verkehr zäh oder flüssig fließt.

  1. Freihändig in die Parklücke

Mithilfe von Kameras, die einen 360-Grad-Rundumblick um das Auto ermöglichen, nimmt der Parklenkassistent „Park Assist“ das Lenkrad selbst in die Hand. Das Assistenzsystem ist dabei in der Lage, Abstände zu berechnen und Kollisionen somit zuverlässig zu verhindern. Der Fahrer muss noch nicht einmal das Lenkrad in die Hand nehmen.

Die Entwicklung solcher Fahrerassistenzsysteme leistet einen entscheidenden Beitrag zur Vermeidung von Verkehrsunfällen. Dank der hochentwickelten Technologie, mit der unsere Autos heutzutage ausgestattet sind, wird Autofahren immer sicherer und komfortabler. Fahrerassistenzsysteme sind die besten Beifahrer und Vorboten des autonomen Fahrens.

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